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Was macht ein gutes Fahrrad aus?

startbicycleFahrradfahren macht Freude, wenn man ein Fahrrad besitzt, das einem entspricht sowie die eigenen Anforderungen erfüllt. Schwergängige Schalthebel, rutschige Pedale und ungemütlicher Sattel verringern die Lust am Radfahren. Der Kauf eines Fahrrads kann kompliziert sein und viel Zeit in Anspruch nehmen.

Schaltung: Die Kettenschaltung benötigt mehr Wartung als eine Nabenschaltung. Mit einer Nabenschaltung ist man sorglos unterwegs. Es gibt verschiedene Varianten: drei, sieben, acht, neun, vierzehn oder achtzehn Gänge. Wenn man bei der Nabenschaltung die Kette mit einem Schutz ausstattet, bietet sie Schutz vor Schmutz.

Bremsen: Es gibt zwei unterschiedliche Arten von Bremsen: die Felgenbremsen und die Nabenbremsen. Zu den Nabenbremsen zählen Rollen- und Trommelbremsen sowie Rücktritt- und Scheibenbremsen. Felgenbremsen sind leicht sowie praktisch. Sie eignen sich gut bei Fahrten mit viel Gepäck oder wenn für einen längeren Zeitraum hohe Geschwindigkeiten kontrolliert werden. Wenn es nass ist, lässt die Wirkung nach. Der Vorteil einer Scheibenbremse ist, dass weniger Kraft benötigt wird, um die gleiche Bremsleistung wie bei einer Felgenbremse zu erreichen. Es ist sinnvoll, bei der Probefahrt unterschiedliche Bremsen zu testen.

Federung: Eine Federgabel ist bei einem Rad von 900 Euro nicht vorhanden. Reifen haben den gleichen Zweck und sind wartungsarm. Beim Mountainbike ist die Federgabel erforderlich. Vor dem Kauf eines Mountainbikes sollte man sich ein Rad von einem Freund ausleihen und prüfen, welches Modell am besten passt.

Fahrkomfort: Ein Fahrrad sollte dem Fahrer entsprechen. Besonders wichtig ist der Sattel. Man sollte viele Sättel testen, um einen passenden zu finden. Ein Sattel mit einer Aussparung in der Mitte ist gemütlich, da er mit einem festen Schaumstoff ausgestattet ist. Bei den Lenkergriffen ist es ebenfalls sinnvoll, verschiedene Modelle zu testen. Es gibt ergonomische Lenkergriffe aus Kork und Leder.

Probefahrt: Für eine wahre Probefahrt benötigt man genügend Zeit. Nur Zehn Minuten durch den Fahrradladen sind zu wenig. Wenn man das Fahrrad zu Pendeln oder Reisen braucht, dann sollte man auf den Wegen, auf denen man auch später fahren wird, das neue Rad zur Probe fahren. Es ist sinnvoll, ähnliche Fahrräder mit verschiedener Ausstattung zu prüfen, um ein besseres Gefühl zu bekommen.